Die Hundeerziehung ist ein sehr wichtiges Thema schon am ersten Tag wenn der Hund ins Haus kommt.
Gerade bei einem Welpen macht man schnell den Fehler zu denken sie sind ja noch so klein und süß. Wie putzig sie doch schauen können wenn sie was angestellt haben.
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Da fängt das Problem schon an:
Der kleine süße Welpe lernt „wenn ich treu schaue sind Frauchen und Herrchen nicht mehr böse“. Dies wird er immer wieder einsetzen.
Man muss auch jetzt in der ersten Prägephase so viel wie möglich mit dem Welpen erleben. Viele machen den Fehler den Hund erst einmal ruhe zu können und ihn wegzusperren “der arme kleine Hund”, aber alles was er jetzt positiv erlebt, wird er später nicht plötzlich negativ finden.
Zoobesuche um verschiedene Tiere kennen zu lernen,
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Autofahren ohne Stress oder Cafe besuche wo verschiedene Menschen und Geräusche sind auch andere Hunde verschiedenster Größen und Farben sollten aufgesucht werden.
Dabei ist darauf zu achten das der Hund nie überfordert wird.
Auch mit Kindern ist dies eine gute Zeit um positive Erfahrungen zu machen.
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Wichtig ist auch die Körpersprache des Hundes zu lernen, denn wenn Sie lernen
Ihren Hund zu verstehen, dann versteht er auch Sie. Viele bränzliche Situationen könnten verhindert werden, wenn man die Signale richtig deutet und die Erziehung stimmt.
Auch sollte man beim Kauf eines Hundes nicht nur auf das Aussehen achten, denn viel wichtiger sind die „passenden“ Eigenschaften und die Bedürfnisse.
Ein Border Collie für eine ältere Dame in einer Ein-Zimmer Wohnung wäre definitiv nicht die richtige Entscheidung.
Hier noch ein passendes Zitat:
„…Eine zusammengerollte Zeitung kann ein nützliches Hilfsmittel sein, wenn man sie richtig anwendet. Benutzen Sie beispielsweise die Zeitung, wenn der Hund etwas anknabbert oder grade ein Bächlein macht. Benutzen Sie sie nur, wenn Sie nicht zum richtigen Zeitpunkt eingreifen konnten, weil Sie nicht aufgepasst haben.
Nehmen Sie die Zeitung, schlagen Sie Sich selbst sechsmal gegen den Kopf, und wiederholen Sie dabei den Satz: – Ich habe vergessen, auf meinen Hund aufzupassen.
Wenden Sie diese Technik immer wieder an. Nach einigen Korrekturen werden Sie soweit konditioniert sein, dass Sie Ihren Hund im Auge behalten…“
aus John Ross & Barbara Mc Kinney






